Wohnen und Mischnutzung
Technischer Kontext / 06

Wiederholung und Vielfalt in einem Gebäude koordiniert.

Wohn- und Mischnutzungsprojekte erfordern Kontinuität zwischen Einheiten, vertikaler Verteilung, Gemeinschaftsflächen und Systemen für unterschiedliche Nutzungen.

ARILVO / SECTOR
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Einheiten und Steigzonen
Gemeinschaft · Schnittstellen
Typische Prioritäten

Wiederholung koordinieren, ohne Ausnahmen zu verlieren.

Wohnungstypen, Nutzungen und Projektstandards müssen bestätigt sein, bevor Modelle und Dokumentation definiert werden.

01
Wiederholbare Einheiten
Typenlösungen ordnen und Varianten, Ausrichtungen sowie Anschlusspunkte nachvollziehbar halten.
02
Steigzonen und Schächte
Vertikale Verteilung, Durchbrüche und Beziehungen zu den versorgten Einheiten koordinieren.
03
Schnittstellen der Mischnutzung
Systeme, Gemeinschaftsbereiche und Übergänge zwischen Nutzungen mit unterschiedlichen Anforderungen unterscheiden.
Koordinationsfeld

Vom wiederholten Modul zur Verteilung im Gesamtgebäude.

Das Modell verbindet Einheiten, Steigzonen und Gemeinschaftsbereiche und hält Varianten und Entscheidungen sichtbar.

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01

Typen und Nutzungen

Einheiten, Gemeinschaftsflächen und freigegebene Kriterien abgleichen.


02

TGA-Verteilung

Etagenverteilungen, Steigzonen und Verbindungen zwischen Bereichen entwickeln.


03

Variantenkontrolle

Wiederholungen, Ausnahmen und multidisziplinäre Schnittstellen prüfen.


04

Konsistente Unterlagen

Modelle, Pläne und Listen auf die vereinbarten Konfigurationen abstimmen.


Mögliche Ergebnisse

Unterlagen, die Einheiten, Steigzonen und Nutzungen verbinden.

Die Übergabe wird nach Phase, Typologien und definierten Verantwortlichkeiten strukturiert.

01
TGA-Modelle für Einheiten und Gemeinschaftsflächen
02
Koordinierte TGA-Pläne
03
Steigschemata und vertikale Verteilung
04
Listen und Ansichten typischer Konfigurationen
Branchengespräch

Das System vom Modul bis zum Gebäude koordinieren.

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